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27.06.2017

Jede siebte Schwangere in Deutschland ist zuckerkrank

Viele Schwangere können Zuckerstoffe (Kohlenhydrate) nur verzögert verwerten und weisen deshalb erhöhte Blutzuckerwerte auf. Erfahren Sie hier, was werdende Mütter bei einem Schwangerschaft-Diabetes beachten müssen.

26.06.2017

Darmkrebs früh erkennen: Krankenkasse zahlt Früherkennungsuntersuchung

Krebsfrüherkennungsuntersuchungen sind ein wichtiger Baustein der Gesundheitsvorsorge.

22.06.2017

Hanta-Viren - gefährlich für die Schwangere, nicht für das Baby

Bis Juni 2017 wurden zehnmal mehr Erkrankungen durch das Hanta-Virus gemeldet als im ganzen Vorjahr. Frauen mit Kinderwunsch oder in der Schwangerschaft sollten die typischen Infektionswege vermeiden.

Osteoporose

Wie sie entsteht:
Jede dritte Frau ist in Gefahr, während der Wechseljahre oder danach an einem Knochenschwund, der Osteoporose, zu erkranken. Im Laufe der Jahre kann Osteoporose dazu führen, dass die Knochen, die Stützpfeiler des Körpers, porös und brüchig werden. Damit verbunden sind ein krummer Rücken (Rundrücken) durch Wirbelkörperverformungen und ein erhöhtes Risiko vor Knochenbrüchen. Vor allem aber treten ständige, heftige Rückenschmerzen auf.

Warum Frauen häufiger an Osteoporose erkranken:
Bei jedem Menschen nimmt die Knochenmasse mit dem Alter ab, zum Beispiel infolge Bewegungsarmut und calciumarmer Ernährung. Frauen sind aber zusätzlich gefährdet, weil Ihr Körper mit Beginn der Wechseljahre immer weniger des weiblichen Geschlechtshormons Östrogen produziert. Außerdem sind ihre Knochen von vornherin leichter.

Osteoporose wird meist zu spät erkannt:
In Deutschland sind derzeit etwa 4 bis 5 Mio Frauen an Osteoporose erkrankt. Doch nur wenige von Ihnen sind in ärztlicher Behandlung, und viele wissen gar nicht, dass sie an dieser Krankheit leiden. Denn eine Osteoporose entwickelt sich zumeist sehr langsam, im Laufe vieler Jahre. Irgendwann machen sich dann die Veränderungen am Körperbau durch Wirbeleinbrüche bemerkbar. Signalisiert wird ein solcher Bruch durch einen kurzen stechenden oder ziehenden Schmerz an der Wirbelsäule. Viele deuten das als einen Hexenschuss. Solche Brüche können auch anfangs völlig unbemerkt erfolgen. Im Laufe der Zeit machen sie sich dann als schmerzhafte Verformungen der Wirbelsäule bemerkbar.

Eine zweite, noch belastendere Form des Knochenschwundes tritt nach dem 70. Lebensjahr bei Frauen und Männern auf. Sie äußert sich in Brüchen der Wirbel und der Röhrenknochen, z.B. des Oberschenkelhalses. Die Folge sind Operationen, lange Klinikaufenthalte und manchmal auch bleibende Pflegebedürftigkeit.

Wie ist die Früherkennung?
Es handelt sich um ein neuartiges Ultraschallverfahren, mit dem wir Ihr eventuell vorhandenes Knochenbruchrisiko infolge einer Osteoporose (Knochenschwund) ohne Strahlenbelastung sicher und präzise feststellen können. Damit können sie Ihr eventuell vorhandenes Knochenbruchrisiko vorbeugen und frühzeitig erkennen und behandeln lassen. Bevor es zu spät ist!! Die Messung ist schmerzlos, ungefährlich (Ultraschall im Bereich des Fersenbeins) und dauert etwa 2 Minuten.

Diese Untersuchung ist keine Leistung der Gesetzlichen Krankenkasse. Daher entstehen Kosten in Höhe von 40,- € für Sie.


Sprechzeiten:
Mo. + Mi.  8:00–18:00 Uhr
Di. + Do.  8:00–14:00 Uhr
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