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Verweise
21.08.2017

Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ ganzjährig erreichbar, anonym und kostenlos

Das Hilfetelefon berät zu allen Formen von Gewalt gegen Frauen. Neben den betroffenen Frauen können sich auch Angehörige oder andere Menschen an das Hilfetelefon wenden.

17.08.2017

40 Prozent der Babys bis sechs Monate werden ausschließlich gestillt

Stillen hat viele Vorteile. Doch nur rund 40 Prozent aller Babys unter sechs Monaten weltweit werden einer UN-Studie zufolge ausschließlich gestillt.

14.08.2017

Entzündungen in der Schwangerschaft: Hinweise auf veränderte Gehirnentwicklung des Ungeborenen

Hohe mütterliche Entzündungswerte in der Schwangerschaft können möglicherweise die Hirnentwicklung des Ungeborenen verändern. Sie können unter anderem durch Stress, Übergewicht oder Infektionen entstehen.

Hormonspiegel

Liebe Patientinnen,

zwischen dem Östrogenspiegel bei Frauen nach den Wechseljahren und dem Risiko, an Osteoporose (Knochenschwund), Arteriosklerose (Gefäßverkalkung) oder Morbus Alzheimer zu erkranken, besteht ein enger Zusammenhang. Der Östrogenspiegel sollte den Wert von 15 pg/ml keinesfalls unterschreiten. Neuere Forschungsergebnisse belegen, dass sich bei Frauen unter diesem Wert das Risiko für spätere Oberschenkelhals- oder Wirbelbrüche verdreifacht. Durch den Hormonmangel wird zudem der Alterungsprozess beschleunigt.

Ob Sie zu dieser Risikogruppe gehören lässt sich durch die Bestimmung des Östrogenspiegels (Östradiol) bestimmen. Eine frühzeitige Therapie kann diese unangenehmen Folgen des Hormonmangels vermeiden oder vermindern.

Viele Frauen leiden durch die Veränderung der Hormonsubstitution auch unter Hitzewellen, Schweißausbrüchen, Schlafstörungen und Stimmungsschwankungen bis hin zu Depressionen. Dies lässt sich durch die Bestimmung der Hirnanhangdrüsenwerte (FSH) genauer abklären.

Haarprobleme, Akne oder fettige Haut sind häufig auf erhöhte Werte von männlichen Hormonen zurückzuführen. Das Testosteron lässt sich problemlos im Blut bestimmen. Eine zielgerichtete medikamentöse Therapie ist in den meisten Fällen erforderlich.

Die Bestimmung der hier genannten und auch weiterer spezieller Hormonwerte gehören als Wunschleistung zu den sogenannten IGEL-Leistungen, die nicht zum Leistungsumfang der gesetzlichen Krankenkassen zählen. Die Kosten betragen 40,- € je Hormonwert.


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Webmaster: Jörg Wiegels