Startseite
Aktuelles
Unser Team
Unser Service

Beratung/Verhütung:
Pille
Hormonspirale
Implanon
Minipille
3-Monatsspritze
NuvaRing
Evra - das Verhütungspflaster
Spirale
Kondom
Diaphragma/Portiokappe
Zeitwahlmethoden (Computer, Knauss-Ogino, Billings)
Chemische Verhütungsmittel

Schwangerschaftsbetreuung:
Für gesetzlich krankenversicherte Schwangere
Ultraschall in der Schwangerschaft
Schwangerschaftsverlauf

Früherkennung/Vorsorge:
Hormonspiegel
Krebsvorsorgeuntersuchung
Mammasonographie
Gynäkologischer Ultraschall
Osteoporose
Vorsorgeimpfung bei Scheidenentzündung
Unsere Räume
Lage unserer Praxis
Verweise
26.04.2018

Viele gehen nicht regelmäßig zur ärztlichen Vorsorge

Nicht wenige Menschen versäumen es, die regelmäßigen Früherkennungsuntersuchungen wahrzunehmen, auf die sie einen gesetzlich geregelten Anspruch haben.

23.04.2018

Studie: Weniger Kaiserschnitte durch eine bewegungsfördernde Geburtsumgebung?

Weniger Kaiserschnitte durch eine bewegungsfördernde Geburtsumgebung: Das möchte eine gerade gestartete Studie der halleschen Universitätsmedizin herausfinden.

19.04.2018

Krebs verhindern mit einer Impfung - nur jedes dritte Mädchen ist geschützt

Vor Infektionen mit dem lebensgefährlichen Humanen Papilloma-Virus (HPV) schützt seit zehn Jahren sehr erfolgreich eine Impfung.

Hormonspiegel

Liebe Patientinnen,

zwischen dem Östrogenspiegel bei Frauen nach den Wechseljahren und dem Risiko, an Osteoporose (Knochenschwund), Arteriosklerose (Gefäßverkalkung) oder Morbus Alzheimer zu erkranken, besteht ein enger Zusammenhang. Der Östrogenspiegel sollte den Wert von 15 pg/ml keinesfalls unterschreiten. Neuere Forschungsergebnisse belegen, dass sich bei Frauen unter diesem Wert das Risiko für spätere Oberschenkelhals- oder Wirbelbrüche verdreifacht. Durch den Hormonmangel wird zudem der Alterungsprozess beschleunigt.

Ob Sie zu dieser Risikogruppe gehören lässt sich durch die Bestimmung des Östrogenspiegels (Östradiol) bestimmen. Eine frühzeitige Therapie kann diese unangenehmen Folgen des Hormonmangels vermeiden oder vermindern.

Viele Frauen leiden durch die Veränderung der Hormonsubstitution auch unter Hitzewellen, Schweißausbrüchen, Schlafstörungen und Stimmungsschwankungen bis hin zu Depressionen. Dies lässt sich durch die Bestimmung der Hirnanhangdrüsenwerte (FSH) genauer abklären.

Haarprobleme, Akne oder fettige Haut sind häufig auf erhöhte Werte von männlichen Hormonen zurückzuführen. Das Testosteron lässt sich problemlos im Blut bestimmen. Eine zielgerichtete medikamentöse Therapie ist in den meisten Fällen erforderlich.

Die Bestimmung der hier genannten und auch weiterer spezieller Hormonwerte gehören als Wunschleistung zu den sogenannten IGEL-Leistungen, die nicht zum Leistungsumfang der gesetzlichen Krankenkassen zählen. Die Kosten betragen 40,- € je Hormonwert.


Sprechzeiten:
Mo. + Mi.  8:00–18:00 Uhr
Di. + Do.  8:00–14:00 Uhr
Fr.  8:00–13:00 Uhr

Adresse:
Wittener Straße 20
42277 Wuppertal

Kontakt:
Tel. 02 02 / 66 36 16
E-Mail info@praxisstorck.de

Mehr Informationen

Webmaster: Jörg Wiegels