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Verweise
14.12.2017

Junge Frauen können und sollten sich auf Chlamydien-Infektion testen lassen

Für Frauen unter 25 Jahren wird ein jährlicher Test auf Chlamydien, der häufigsten sexuell übertragenen Geschlechtserkrankung, angeboten.

13.12.2017

Grippewelle kommt - Influenza kann Neugeborene schwer schädigen

Das Influenza-Virus verursacht u.a. hohes Fieber mit Schüttelfrost, Hals-, Kopf- und Gliederschmerzen sowie Husten und manchmal auch lebensgefährliche Komplikationen.

11.12.2017

Versäumte HPV-Impfung bis zum Alter von 17 nachholen

Mädchen und junge Frauen sollten bis zum 18 Geburtstag einen vollständigen Impfschutz gegen Humane Papillomviren aufgebaut haben.

Hormonspiegel

Liebe Patientinnen,

zwischen dem Östrogenspiegel bei Frauen nach den Wechseljahren und dem Risiko, an Osteoporose (Knochenschwund), Arteriosklerose (Gefäßverkalkung) oder Morbus Alzheimer zu erkranken, besteht ein enger Zusammenhang. Der Östrogenspiegel sollte den Wert von 15 pg/ml keinesfalls unterschreiten. Neuere Forschungsergebnisse belegen, dass sich bei Frauen unter diesem Wert das Risiko für spätere Oberschenkelhals- oder Wirbelbrüche verdreifacht. Durch den Hormonmangel wird zudem der Alterungsprozess beschleunigt.

Ob Sie zu dieser Risikogruppe gehören lässt sich durch die Bestimmung des Östrogenspiegels (Östradiol) bestimmen. Eine frühzeitige Therapie kann diese unangenehmen Folgen des Hormonmangels vermeiden oder vermindern.

Viele Frauen leiden durch die Veränderung der Hormonsubstitution auch unter Hitzewellen, Schweißausbrüchen, Schlafstörungen und Stimmungsschwankungen bis hin zu Depressionen. Dies lässt sich durch die Bestimmung der Hirnanhangdrüsenwerte (FSH) genauer abklären.

Haarprobleme, Akne oder fettige Haut sind häufig auf erhöhte Werte von männlichen Hormonen zurückzuführen. Das Testosteron lässt sich problemlos im Blut bestimmen. Eine zielgerichtete medikamentöse Therapie ist in den meisten Fällen erforderlich.

Die Bestimmung der hier genannten und auch weiterer spezieller Hormonwerte gehören als Wunschleistung zu den sogenannten IGEL-Leistungen, die nicht zum Leistungsumfang der gesetzlichen Krankenkassen zählen. Die Kosten betragen 40,- € je Hormonwert.


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Di. + Do.  8:00–14:00 Uhr
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Webmaster: Jörg Wiegels